WASSER & ABWASSER
TRIGOS 2026 verzeichnet Rekordinteresse mit 180 Einreichungen
Der TRIGOS , Österreichs renommierte Auszeichnung für verantwortungsvolles Wirtschaften, erlebt einen eindrucksvollen Höhepunkt: 180 Projekte wurden 2026 eingereicht – so viele wie seit 13 Jahren nicht mehr. Das zeigt deutlich: Unternehmen setzen trotz herausfordernder Rahmenbedingungen weiterhin auf wirksame Beiträge für Umwelt und Gesellschaft.
... Mehr lesenNaturparke Niederösterreich beschließen Strategie 2030
LR Rosenkranz: „Wichtige Lebens-, Lern- und Erholungsräume und zugleich starke Impulsgeber für Naturschutz und Regionalentwicklung“
... Mehr lesenBoilertausch: Smarte Warmwassertechnik statt Energiefresser
Austria Email überzeugt mit Know-how bei Speicher-Lösungen für die Energiewende „Made in Austria“ – Geballte Kompetenz aus einer Hand spart bares Geld beim Wohnen
... Mehr lesenSME EnterPRIZE 2026: Generali holt nachhaltige KMU auf die große Bühne
Bis 22. Mai können sich österreichische KMU für den SME EnterPRIZE der Generali bewerben.
... Mehr lesenWenn eine kommunale Kläranlage ein Rock-Festival überstehen muss
Die Kläranlage Hanerau-Hademarschen – nahe dem Festivalgelände des Wacken Open Air gelegen – stattet ein weiteres Becken mit AEROSTRIP®-Belüftern aus und meistert damit die große Spannbreite an Abwasserlasten vom kommunalen Alltagsbetrieb bis zum Ausnahmezustand ... Mehr lesen
Fragen der Wasserbewirtschaftung sichern Zukunft der Gewässer
BMLUK lädt zur öffentlichen Beteiligung und Stellungnahme ein
... Mehr lesen10 Mio. Euro Wasser-Paket für sichere Versorgung in Niederösterreich
LH-Stv. Pernkopf: Wasser ist Lebensgrundlage Nummer eins
... Mehr lesenMehrheit im Bundesrat zum Gesetz für Nachhaltigkeitsberichte
Sporrer: Jetzige Umsetzung von EU-Vorgaben betrifft Unternehmen der "ersten Welle"
... Mehr lesenÖsterreichische Simulationstechnologie stärkt die Hochwasservorsorge
In Rheinland-Pfalz geht heute das digitale Hochwasser-Vorsorgesystem
»HydroZwilling RLP« für Bürgerinnen und Bürger online. Es ermöglicht erstmals landesweit in Rheinland-Pfalz, die Auswirkungen von Hochwasser und Starkregen adressgenau und dreidimensional zu simulieren und so die eigene Gefährdung besser einzuschätzen. Die technologische Grundlage dafür stammt aus Österreich: Entwickelt wurde sie vom Wiener Forschungszentrum VRVis auf Basis der Hochwassersimulationssoftware scenarify®.
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