ABFALLWIRTSCHAFT

Österreich zählt zu den Musterländern in der Abfallsammlung und -behandlung. Doch die Idee eines geschlossenen Kreislaufwirtschaftssystems in dem Ressourcenströme ohne hohes Aufkommen von Abfällen und Entsorgungsmaterialien auskommen bedingt nun neue Konzepte und vor allem technologische und systemische Innovationen.

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Foto: Mülltrennung, UFH

Österreich ist recycling-bewusst

Im Auftrag von EucoLight, der europäischen Vereinigung von Sammel- und Verwertungssystemen für Altlampen, in der auch UFH Mitglied ist, wurde eine Studie über das Recycling-Wissen und Bewusstsein von Verbrauchern durchgeführt. Konsumenten aus fünf europäischen Ländern wurden dazu befragt, was sie über die Entsorgung von alten oder defekten Elektrogeräten, Lampen und Batterien überhaupt wissen und wie sie diese tatsächlich im Alltag entsorgen.
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Foto: Rainer Will Geschäftsführer Handelsverband © Handelsverband Stephan Doleschal

Handel wehrt sich gegen Einwegpfand

Der Einzelhandel in Österreich wehrt sich gegen die Einführung eines Pfandsystems für Gebinde aus Einwegkunststoff. Handelssprecher Rainer Will spricht sich statt dessen dafür aus, das bestehende Getrenntsammelsystem zu stärken und ein gesamtheitliches Abfallwirtschaftskonzept zu entwickeln.
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Foto: Recycling

Wirtschaft legt Konzept zur Rückführung von Wertstoffen vor

Teile der Wirtschaft in Österreich sprechen sich gegen die Einführung eines Pfandsystem auf Getränkeflaschen aus. Diese sei nicht das zielführendste Mittel am Weg zur Kreislaufwirtschaft – sondern es würde hohe Kosten verursachen, aber nur wenig Nutzen aufweisen, sagen Wirtschaftsvertreter.
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Foto: Plastikmüll

Runder Tisch zu Verpackungen für Kunststoff – Ergebnis

Bei einem Runden Tisch diskutierten heute Klimaschutzministerin Leonore Gewessler und Staatssekretär Magnus Brunner gemeinsam mit mehr als 40 Vertreterinnen und Vertretern aus Zivilgesellschaft, Handel und Wirtschaft, Entsorgern, den UmweltsprecherInnen der Parlamentsparteien sowie Fachexpertinnen und Fachexperten für Kreislaufwirtschaft.
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Foto: Plastikmüll

Einwegpfand für Plastikflaschen wegen mangelnder Sammeldisziplin notwendig

Immer mehr Vertreter der Abfallwirtschaft in Österreich sprechen sich für die Einführung von Einwegpfand für Plastikgebinde aus. Denn aufgrund mangelnder Disziplin bei der Mülltrennung landen zu viele Plastikflaschen einfach im Restmüll. argeAWV-Präsident LAbg. Bgm. Anton KASSER: "Ein Einwegpfand vermeidet das Aussortieren von Plastikflaschen aus dem Restmüll und spart damit Investitionen von bis zu 500 Mio. Euro."
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Foto: Plastiksackerl

Scheibbs und Melk werden die ersten Plastiksackerl-freien Bezirke Österreichs

In Niederösterreich setzen die Bezirke Scheibbs und Melk auf eine Alternative zum Plastiksackerl, das Bio-Kreislauf-Sackerl. Als Kick-Off fand am 27. Mai 2020 eine Pressekonferenz in Wieselburg statt. Mit diesem Leuchtturmprojekt setzen sich regionale Kaufleute, Kompost- und Umweltverbände für die regionale Kreislaufwirtschaft und gegen Lebensmittelverschwendung ein. Unterstützt wird die Initiative von Bundesministerin Elisabeth Köstinger und NÖ Landesrat Stephan Pernkopf.
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