Österreich zählt zu den Musterländern in der Abfallsammlung und -behandlung. Doch die Idee eines geschlossenen Kreislaufwirtschaftssystems in dem Ressourcenströme ohne hohes Aufkommen von Abfällen und Entsorgungsmaterialien auskommen bedingt nun neue Konzepte und vor allem technologische und systemische Innovationen.

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Foto: Horst SANTNER, Marcus IHLENFELD, Stephan KAAR © com_unit, Richard Tanzer

Österreichische Wellpappe-Industrie kämpft mit Kostendruck und Krisenfolgen

Die Nachfrage nach Wellpappe-Verpackungen bleibt stabil, doch das Marktumfeld verschärft sich erneut.

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Foto: Jürgen Secklehner, Kurt Bernegger, Denis Völler - Spatenstich für Sort4cycle © TriPlast

ARA, Bernegger und Der Grüne Punkt setzen Maßstab für Kreislaufwirtschaft

Am Standort der Kunststoffsortieranlage TriPlast realisieren die Altstoff Recycling Austria AG (ARA), Bernegger und Der Grüne Punkt ihr neues Werk „Sort4cycle“ – ein europaweit einzigartiges Leuchtturmprojekt für die Zukunft der Kreislaufwirtschaft. Dort werden durch den Prozess UPCYCLE künftig bis zu 41.000 Tonnen Kunststoffe pro Jahr verarbeitet, die bisher überwiegend nur thermisch verwertet werden konnten. Damit werden noch mehr wertvolle Rohstoffe im Kreislauf gehalten und Ressourcen geschont. Ziel ist es, zukünftig Rohstoffe für kontaktsensitive Verpackungen, z.B. im Lebensmittelbereich, für mechanisches und chemisches Recycling herzustellen.

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Foto: Wiener Reparaturbon 2026 © Stadt Wien

Der Wiener Reparaturbon geht am 22. April in die nächste Runde

„Wien soll eine Stadt ohne Verschwendung werden, in der ein gutes Leben für alle möglich ist: Dabei spielt auch die nachhaltige Nutzung von Gegenständen eine wichtige Rolle“, betont Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky. Dazu soll auch der Wiener Reparaturbon beitragen, der am 22. April 2026 in die nächste Runde geht. Und heuer können mit dem Wiener Reparaturbon neben vielen anderen Dingen auch wieder Fahrräder repariert werden – da diese Reparaturen nicht mehr vom Bund unterstützt werden.

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Foto: E-Fahrzeugflotte MA 48 © Stadt Wien, Christian Fürthner

E-Fahrzeugflotte der MA 48 in Wien wächst weiter

Die Umstellung auf emissionsfreie Mobilität in der städtischen Fahrzeugflotte der 48er nimmt weiter Fahrt auf. Von insgesamt 989 Fahrzeugen sind bereits 172 elektrisch unterwegs, zusätzlich ist ein Wasserstofffahrzeug im Einsatz. Damit ist bereits fast ein Fünftel der Flotte emissionsfrei. Mit seinen knapp 1.000 Fahrzeugen zählt der städtische Fuhrpark zu den vielfältigsten in Österreich: Von Müllsammelfahrzeugen über Geräteträger bis hin zu Pritschenfahrzeugen und PKW.

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Foto: Hinweisschild Schutzmasken Steinbruch Pilgersdorf © Mitja Kobal, Greenpeace

Katastrophenübung in Asbest-Steinbruch: Strafanzeige eingereicht

447 Übungsteilnehmer:innen im Steinbruch Pilgersdorf in Gefahr gebracht

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Foto: ISO 14001 Cover © Austrian Standards

ISO 14001: Schwerpunkte bei Klima, Kreislaufwirtschaft und Biodiversität

Die überarbeitete ISO 14001 stärkt Umweltmanagement als Instrument moderner Unternehmenssteuerung

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