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UMWELT JOURNAL 4/2021

UMWELT JOURNAL Nr. 4/2021 mit den Themen:
Grundwasser, Renaturierung, Ökosoziale Steuerreform in Österreich, Recycling, Deponietechnik, Recy & DepoTech, Wärmespeicher, Tools für die Smart City, Kreislaufwirtschaft, Grüne Logistik, Energie, ECOMONDO, Key Energy, Green Finance, Ausbildungen, Seminare, Sonderausgaben

SSI Schäfer versorgt die Stadt der Zukunft nachhaltig

Die SSI Schäfer Gruppe zeigt auf der um ein Jahr verschobenen Expo 2020 Dubai, wie die nachhaltige Versorgung einer urbanisierten Gesellschaft mit Lebensmitteln aussehen kann. Als offizieller Partner des Konsortiums des Deutschen Pavillons präsentiert das Familienunternehmen eine innovative Vertical Farming-Lösung im Bereich Stadt der Zukunft des CAMPUS GERMANY, die in Zusammenarbeit mit Infarm entwickelt wurde. Dies ist das weltweit am schnellsten wachsende Vertical-Farming-Unternehmen.

Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit 2021 vergeben

Vier herausragende Projekte wurden von Klimaschutzministerin Leonore Gewessler für ihre außergewöhnlichen Leistungen im Bereich des nachhaltigen Bauens und Sanierens mit dem Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit 2021 ausgezeichnet. Der Staatspreis wird vom Klimaschutzministerium (BMK) ausgelobt und wurde bereits zum siebten Mal vergeben. Die Bekanntgabe der diesjährigen Preisträger:innen erfolgte im Rahmen einer Online-Veranstaltung.

Strom-Großhandelspreise starten 2022 mit neuem Rekord

Der Österreichische Strompreisindex (ÖSPI) steigt im Jänner 2022 gegenüber dem Vormonat um 10,7 %. Im Vergleich zum Jänner 2021 liegt der ÖSPI um 104,6 % höher. Bezogen auf das Basisjahr (2006 = 100) erreicht der von der Österreichischen Energieagentur errechnete Index im Jänner 2022 einen Stand von 164,62 Punkten.

3,5 Milliarden Euro für die Energiewende in Österreich

Die österreichische Aufsichtsbehörde E-Control hat den Netzentwicklungsplan 2021 der Austrian Power Grid (APG) genehmigt. Die Investitionen in die Energieinfrastruktur betragen bis 2032 insgesamt rund 3,5 Milliarden Euro. Eine rasche Umsetzung der Vorhaben bedingt allerdings auch zügige Genehmigungsverfahren.

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Versorgungssicherheit und Energiewende gibt es nicht zum Nulltarif

Die Energiewende erfordert hohe Investitionen, nicht nur in Produktionsanlagen für Wind- und Sonnenenergie, sondern vor allem in die Netzinfrastruktur. „Ein klimaneutrales Stromsystem ist leider nicht zum Nulltarif zu haben“, betonte der Geschäftsführer der Wiener Netze, Thomas Maderbacher, beim Energiepolitischen Hintergrundgespräch des Forums Versorgungssicherheit.

Wiener Reparaturbon spart mehr als 770 Tonnen CO2 ein

Der an die Bevölkerung gewährte Reparaturbon der Stadt Wien hat zu großen Einsparungen bei Emissionen geführt. Seit Beginn der Aktion im Herbst 2020 wurden rund 32.000 Gegenstände repariert und mit Anfang Dezember 2021 insgesamt rund 770 Tonnen CO2-Äquivalente eingespart. Dies zeigt der CO2-Ticker auf den Internetseiten des Wiener Reparaturbons an. Solange noch Gegenstände im Rahmen der Aktion repariert werden, werden sich diese Zahlen in den nächsten Tagen auch noch erhöhen. „Das Interesse der Bevölkerung, defekten Gütern eine zweite Chance zu geben, ist ungebrochen groß!“, freut sich Wiens Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky.

KMUs und Gemeinden werden zu Carsharing-Anbietern

Was in Städten gang und gäbe ist und die Zahl der Autos auf den Straßen deutlich reduziert, gestaltet sich im ländlichen Bereich deutlich schwieriger: Carsharing. Durch Zweit- und Drittautos in den Haushalten ist das Potenzial zur Reduktion von Neuanmeldungen in ruralen Regionen besonders hoch. Smart Move macht es mit seiner Erfahrung als Carsharing-Partner der Stadt Wien auf der Plattform „Wien Mobil“ jetzt Klein- und Mittelunternehmen sowie Gemeinden möglich, selbst zum Carsharing-Anbieter zu werden und umweltfreundliche und ressourcenschonende Mobilitätskonzepte zu entwickeln. 

Bereits 700 Interessenten für Energiegemeinschaften in NÖ

Mit der von der EVN AG und der Energie- und Umweltagentur des Landes Niederösterreich heuer neu gegründeten Energie Zukunft Niederösterreich GmbH (EZN) wurde die Energiewende zum Mitmach-Projekt. Nach nur wenigen Monaten gibt es bereits 700 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher, die sich für konkrete Projekte in 13 verschiedenen Gemeinden vorangemeldet haben und an der nachhaltigen Energiewende teilhaben wollen. Mit dem „Beratungszentrum am Schwaighof“ in St. Pölten wird bereits die erste Energiegemeinschaft in die Praxis umgesetzt.

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