Foto: Wiener Reparaturbon 2026 © Stadt Wien

Der Wiener Reparaturbon geht am 22. April in die nächste Runde

„Wien soll eine Stadt ohne Verschwendung werden, in der ein gutes Leben für alle möglich ist: Dabei spielt auch die nachhaltige Nutzung von Gegenständen eine wichtige Rolle“, betont Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky. Dazu soll auch der Wiener Reparaturbon beitragen, der am 22. April 2026 in die nächste Runde geht. Und heuer können mit dem Wiener Reparaturbon neben vielen anderen Dingen auch wieder Fahrräder repariert werden – da diese Reparaturen nicht mehr vom Bund unterstützt werden.
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Foto: Parlament in Wien

Umweltausschuss bekräftigt einstimmig Anti-Atom-Kurs Österreichs

Aufforderung an Bundesregierung, sich weiter gegen den Bau zusätzlicher Atomkraftwerke in Europa einzusetzen
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EnvironTec in Ecuador

Vorarlberger Biogas-Lösung optimiert Kläranlage in Ecuador

Die Kläranlage Las Esclusas im Süden von Guayaquil in Ecuador setzt neue Maßstäbe in der Abwasserreinigung Südamerikas. Das Vorarlberger Unternehmen EnvironTec war dabei als Spezialist für die Biogaslinie maßgeblich an ... Mehr lesen
Foto: Info-Plattform © vorausgedacht-at

Plattform bündelt Edelmetalle, Versicherungs- und Energie-Check für Österreich

Regionales Netzwerk themenspezifischer Experten mit über 24 Ansprechpartnern geht mit drei Themenbereichen und kostenlosem Erstgespräch online
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Foto: Hinweisschild Schutzmasken Steinbruch Pilgersdorf © Mitja Kobal, Greenpeace

Katastrophenübung in Asbest-Steinbruch: Strafanzeige eingereicht

447 Übungsteilnehmer:innen im Steinbruch Pilgersdorf in Gefahr gebracht
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Foto: ISO 14001 Cover © Austrian Standards

ISO 14001: Schwerpunkte bei Klima, Kreislaufwirtschaft und Biodiversität

Die überarbeitete ISO 14001 stärkt Umweltmanagement als Instrument moderner Unternehmenssteuerung
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Foto: Adam Kalina, Peter Potocky, Jan Häupler, © oekostrom AG, František Kabát

Spatenstich für internationales PV-Kraftwerk in der Slowakei

Mit dem gestrigen Spatenstich startete der Bau eines neuen Photovoltaikkraftwerks der oekostrom AG in der Slowakei. Die auf rund 53.000 Quadratmetern entstehende Anlage mit 4,7 MWp Leistung ist ein Meilenstein: Sie ist das erste eigenständig entwickelte Kraftwerk der oekostrom AG in der Slowakei und zugleich das 18. Kraftwerk des Unternehmens in diesem Land. Ab der geplanten Inbetriebnahme im Jahr 2026 wird das Kraftwerk jährlich rund 6,3 GWh Strom aus 100 % erneuerbarer Energie erzeugen und damit etwa 2.500 Haushalte mit sauberem Strom versorgen.
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Foto: Holzpellets © Bild von Didier auf Pixabay

2.727 Euro Ersparnis durch Wechsel von Öl auf Pellets

proPellets Austria verlangt Förderungen für Heizungstausch auch im Budget 2027/28
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Foto: Akkus Entsorgung © John Cameron, Unsplash

Boom bei Akkus erfordert nationalen Kraftakt für eine sichere Entsorgung

Millionen gebrauchter Akkus landen in Österreich im Restmüll – mit gefährlichen Folgen. „Das ist pure Vergeudung wertvoller Rohstoffe und zugleich brandgefährlich", warnt die VÖA – Vereinigung der öffentlichen Abfallwirtschaftsbetriebe. Die Organisation, von deren Dienstleistungen österreichweit rund sechs Millionen Bürgerinnen und Bürger profitieren, verzeichnet eine Verdoppelung der entsorgten Lithium-Ionen-Akkus in den vergangenen zehn Jahren. Die Folgen sind teils dramatisch: Die Zahl der Brände in heimischen Abfallbetrieben hat sich im selben Zeitraum mehr als verfünffacht. www.voea.at
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