Wirtschaft
Der Wiener Reparaturbon geht am 22. April in die nächste Runde
„Wien soll eine Stadt ohne Verschwendung werden, in der ein gutes
Leben für alle möglich ist: Dabei spielt auch die nachhaltige Nutzung von Gegenständen eine wichtige Rolle“, betont Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky. Dazu soll auch der Wiener Reparaturbon beitragen, der am 22. April 2026 in die nächste Runde geht. Und heuer können mit dem Wiener Reparaturbon neben vielen anderen Dingen auch wieder Fahrräder repariert werden – da diese Reparaturen nicht mehr vom Bund unterstützt werden.
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Mit dem gestrigen Spatenstich startete der Bau eines neuen
Photovoltaikkraftwerks der oekostrom AG in der Slowakei. Die auf rund 53.000 Quadratmetern entstehende Anlage mit 4,7 MWp Leistung ist ein Meilenstein: Sie ist das erste eigenständig entwickelte Kraftwerk der oekostrom AG in der Slowakei und zugleich das 18. Kraftwerk des Unternehmens in diesem Land. Ab der geplanten Inbetriebnahme im Jahr 2026 wird das Kraftwerk jährlich rund 6,3 GWh Strom aus 100 % erneuerbarer Energie erzeugen und damit etwa 2.500 Haushalte mit sauberem Strom versorgen.
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proPellets Austria verlangt Förderungen für Heizungstausch auch im Budget 2027/28
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Millionen gebrauchter Akkus landen in Österreich im Restmüll – mit
gefährlichen Folgen. „Das ist pure Vergeudung wertvoller Rohstoffe und zugleich brandgefährlich", warnt die VÖA – Vereinigung der öffentlichen Abfallwirtschaftsbetriebe. Die Organisation, von deren Dienstleistungen österreichweit rund sechs Millionen Bürgerinnen und Bürger profitieren, verzeichnet eine Verdoppelung der entsorgten Lithium-Ionen-Akkus in den vergangenen zehn Jahren. Die Folgen sind teils dramatisch: Die Zahl der Brände in heimischen Abfallbetrieben hat sich im selben Zeitraum mehr als verfünffacht. www.voea.at
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