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Der Wiener Reparaturbon geht am 22. April in die nächste Runde
„Wien soll eine Stadt ohne Verschwendung werden, in der ein gutes
Leben für alle möglich ist: Dabei spielt auch die nachhaltige Nutzung von Gegenständen eine wichtige Rolle“, betont Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky. Dazu soll auch der Wiener Reparaturbon beitragen, der am 22. April 2026 in die nächste Runde geht. Und heuer können mit dem Wiener Reparaturbon neben vielen anderen Dingen auch wieder Fahrräder repariert werden – da diese Reparaturen nicht mehr vom Bund unterstützt werden.
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Aufforderung an Bundesregierung, sich weiter gegen den Bau zusätzlicher Atomkraftwerke in Europa einzusetzen
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Die Umstellung auf emissionsfreie Mobilität in der städtischen
Fahrzeugflotte der 48er nimmt weiter Fahrt auf. Von insgesamt 989 Fahrzeugen sind bereits 172 elektrisch unterwegs, zusätzlich ist ein Wasserstofffahrzeug im Einsatz. Damit ist bereits fast ein Fünftel der Flotte emissionsfrei. Mit seinen knapp 1.000 Fahrzeugen zählt der städtische Fuhrpark zu den vielfältigsten in Österreich: Von Müllsammelfahrzeugen über Geräteträger bis hin zu Pritschenfahrzeugen und PKW.
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447 Übungsteilnehmer:innen im Steinbruch Pilgersdorf in Gefahr gebracht
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Millionen gebrauchter Akkus landen in Österreich im Restmüll – mit
gefährlichen Folgen. „Das ist pure Vergeudung wertvoller Rohstoffe und zugleich brandgefährlich", warnt die VÖA – Vereinigung der öffentlichen Abfallwirtschaftsbetriebe. Die Organisation, von deren Dienstleistungen österreichweit rund sechs Millionen Bürgerinnen und Bürger profitieren, verzeichnet eine Verdoppelung der entsorgten Lithium-Ionen-Akkus in den vergangenen zehn Jahren. Die Folgen sind teils dramatisch: Die Zahl der Brände in heimischen Abfallbetrieben hat sich im selben Zeitraum mehr als verfünffacht. www.voea.at
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