Hochwasser
Analysetools revolutionieren Prognosen zu Dürre, Niederschlag und Hochwasser
Der Klimawandel verändert den globalen Wasserkreislauf auf
unterschiedliche Weise. Regionen, die heute bereits eher trocken sind, werden tendenziell noch trockener während feuchte Regionen häufig mehr Niederschlag erhalten - wobei diese Entwicklungen regional unterschiedlich ausfallen. Moderne geowissenschaftliche Prognosetools helfen, Veränderungen in Wasserspeichern und im Grundwasser zu analysieren und vorherzusagen. Kombiniert mit großskaligen Klimamustern können so Trocken- und Dürreperioden teilweise Wochen bis Monate im Voraus abgeschätzt und in diesen Regionen ein effizienteres Wassermanagement ermöglicht werden. Auch Starkniederschläge und Hochwasserereignisse nehmen in vielen Regionen zu. Darüber und über die digitale Transformation der Geowissenschaften geht es bei der Jahresversammlung der Geowissenschaftler, die vom 3. bis 8. Mai im Austria Center Vienna stattfindet.
... Mehr lesenÖsterreichische Simulationstechnologie stärkt die Hochwasservorsorge
In Rheinland-Pfalz geht heute das digitale Hochwasser-Vorsorgesystem
»HydroZwilling RLP« für Bürgerinnen und Bürger online. Es ermöglicht erstmals landesweit in Rheinland-Pfalz, die Auswirkungen von Hochwasser und Starkregen adressgenau und dreidimensional zu simulieren und so die eigene Gefährdung besser einzuschätzen. Die technologische Grundlage dafür stammt aus Österreich: Entwickelt wurde sie vom Wiener Forschungszentrum VRVis auf Basis der Hochwassersimulationssoftware scenarify®.
... Mehr lesenPositive Bilanz 2025 für Trinkwasser und Abwasser in Österreich
Mit einem Fördervolumen von 168 Mio. Euro unterstützte das
Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) im Jahr 2025 die Gemeinden bei der erstklassigen Trinkwasserversorgung sowie bei der Abwasserentsorgung.
... Mehr lesenÖsterreich hat 2025 mehr als 500 Hochwasserschutzprojekte gesichert
Angesichts zunehmender klimawandelbedingter Extremwetterereignisse
zieht das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) eine Bilanz zum Ausbau des Hochwasserschutzes im Jahr 2025. Der Schutz von Menschen, Infrastruktur und Siedlungen bleibt dabei oberste Priorität der österreichischen Wasserwirtschaft.
... Mehr lesenÖsterreichischer Biodiversitätsfonds unterstützt weitere 38 Projekte
Die nationale Kommission des Biodiversitätsfonds hat empfohlen, rund
6,5 Millionen Euro aus dem Biodiversitätsfonds für die Förderung von 38 eingereichten Projekten bereitzustellen. Damit werden Maßnahmen zur Wiederherstellung von Ökosystemen, zur Anpassung an den Klimawandel, zur Lebensraumvernetzung sowie Biodiversitätsmaßnahmen in Siedlungsgebieten unterstützt ... Mehr lesen
167 Millionen Euro für die Wasserinfrastruktur
Trinkwasserversorgung, Ökologisierung und Hochwasserschutz werden gestärkt
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Wasserhaushalt Österreich: Zu trocken und niedrige Pegelstände
Der heute veröffentlichte Monatsbericht des Bundesministeriums für
Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) zeigt, dass der Monat Oktober 2025 im Vergleich zu den vergangenen Monaten etwas kühler verlief, es insgesamt aber zu trocken blieb. Mit einer Durchschnittstemperatur von +6,8 °C lag der Monat nahezu im Bereich des langjährigen Mittels, während die Niederschlagsmengen rund 20 % unter dem Durchschnitt blieben. Besonders im Westen, Süden und Nordosten Österreichs war es zu trocken, und auch im längerfristigen Vergleich der letzten zwölf Monate herrscht weiterhin ein Niederschlagsdefizit in weiten Landesteilen.
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