Plattformökonomie – Logistik wird zur Schlüsselbranche

Die Digitalisierung und künstliche Intelligenz (KI) stellen die Wirtschaft auf den Kopf. Die deutsche Bundesregierung präsentierte daher Anfang September im Bundesministerium für Verkehr in Berlin ihr Innovationsprogramm Logistik 2030. Im Rahmen des Programms stellte auch Prof. Michael ten Hompel vom Fraunhofer IML sein Zukunftskonzept Logistik für Deutschland vor. Es soll Deutschland die Marktführerschaft in der Plattformökonomie im B2B-Bereich sichern.

M. ten Hompel stellt sein Logistik-Zukunftskonzept im Rahmen des Innovationsprogramms Logistik 2030 vor. Damit soll Deutschland in der Plattformökonomie für den B2B-Bereich Marktführer werden.

Am 4. September 2019 war ein großer Bahnhof für die Logistik im Bundesministerium für Verkehr in Berlin. Da stellte nämlich BM Andreas Scheuer sein Innovationsprogramms Logistik 2030 der Öffentlichkeit vor. Damit sollen die weichenstellung im Bereich des Infrastrukturausbaus im Hinblick auf die digitale Gesellschaft gestellt werden. Im Rahmen des Events stellte Prof. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik, IML, sein Logistikkonzept vor. Es soll Deutschland zur Marktführerschaft in einer Plattformökonomie verhelfen.

Die Digitalisierung und künstliche Intelligenz (KI) stellen die Wirtschaft auf den Kopf. Die deutsche Bundesregierung präsentierte daher Anfang September im Bundesministerium für Verkehr in Berlin ihr Innovationsprogramm Logistik 2030. Im Rahmen des Programms stellte auch Prof. Michael ten Hompel vom Fraunhofer IML sein Zukunftskonzept Logistik für Deutschland vor. Es soll Deutschland die Marktführerschaft in der Plattformökonomie im B2B-Bereich sichern.

Details dazu lesen Sie bei Hans-Joachim Schlobach auf blogistic.net.

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