Mit „R.O.S.E.®-light“ bietet KPPK Ziviltechniker GmbH für interessierte Erstnutzer eine Lösung, um aussagekräftige Vorhersagen über die Amortisationszeiten von erneuerbaren Energiesystemen treffen zu können.
Wer für sein Bauprojekt erneuerbare Energiequellen wie Solarenergie, Luftthermie oder Geothermie rasch mit herkömmlichen fossilen Systemen vergleichen will, kann nun eine kostenfrei zugängliche Testversion von R.O.S.E.® (Reckoning Of Sustainable Energysystems) nutzen. Das Online-Berechnungstool bietet Bauherren, Architekten und Ingenieure konkrete Vergleichsdaten zu Wirtschaftlichkeit, Amortisationszeiten und ökologischen Effekten von Energielösungen und damit eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Wahl des optimalen Energiesystems.
„Mit R.O.S.E.® sind sämtliche AnwenderInnen dazu in der Lage schon zu Beginn eines jeden Bauprojektes auf Basis der Barwertmethode die genauen Amortisationszeiten der Energiesysteme zu bestimmen“, sagt Klaus Petraschka, geschäftsführender Gesellschafter von KPPK Ziviltechniker GmbH. „Dieses wichtige Werkzeug für den aktiven Klimaschutz bei Bauprojekten, wollten wir unbedingt auch in einer kostenfreien Demoversion zur Verfügung stellen. Dies ist uns nun gelungen.“
Unterstützung in frühen Planungsphasen
Im Testmodus sind einige Features – wie Kühlung, Batteriespeicher oder individuelle Energiepreise – noch eingeschränkt. Dennoch zeigt auch diese „Light-Version“ bereits, wie R.O.S.E.® fundierte Entscheidungen schon in frühen Planungsphasen unterstützt. Der Zugang erfolgt direkt über die Website – ganz ohne Registrierung. In R.O.S.E.® werden beispielsweise auch Förderungen sowie Energiepreis- und Zinsentwicklungen in den Modellen mitberücksichtigt, um auch langfristige Aussagen treffen zu können.
Die grafische Darstellung der Amortisation erlaubt es, alle Energiesysteme und Amortisationszeitpunkte näher abzubilden. So kann bereits am Beginn der Planungsphase sehr rasch ermittelt werden, wie schnell sich ein alternatives Energiesystem rentiert.
„Unser Ziel ist es mit R.O.S.E.® nicht nur Abschätzungen und Visionen zu erstellen. Wir wollen PlanerInnen eine konkrete Möglichkeit geben, mit maßgeschneiderten Energie- und Klimakonzepten individuell auf unterschiedlichste Nutzungsanforderungen und lokale Gegebenheiten eingehen zu können“, so Petraschka.
