Ein elektrisierender Stunt auf der Windradspitze – VIDEO

Foto: Stefanie Millinger auf dem Windrad © Astrid Knie

Zum 15. Jubiläum des „Tag des Windes“, wird die umweltfreundliche Windkraft in die Auslage gestellt. Aus diesem Anlass am 15. Juni vollführte Stefanie Millinger eine eigene Windrad-Performance. Die Salzburger Ausnahmeartistin tanzte auf den Windradflügeln mit dem Wind.

Lichtenegg (OTS) – Anlässlich des fünfzehnten „Tag des Windes“ am 15. Juni wurde heuer das Windrad in Lichtenegg von Stefanie Millinger erklommen. Stefanie Millinger ist eine der berühmtesten Artistinnen Österreichs. Große Bekanntheit hat sie durch den Finaleinzug bei der RTL-Show „Das Supertalent“ erlangt. Ihre Leidenschaft ist das Handbalancing, was im Fachjargon auch Kontorsion genannt wird. Oft ist sie mit ihren Stunts an extremen Standorten unterwegs. Zum „Tag des Windes“ hat Stefanie Millinger eine Performance auf einem Windrad durchgeführt.

„Die Größe von Windrädern ist wirklich beeindruckend. Es hat mir richtig Spaß gemacht auf den Flügeln herumzuturnen und meinen Körper gegen den Wind zu lehnen. Da bekommt man eine kleine Ahnung was für Kräfte das Windrad antreiben“, erzählt Stefanie Millinger begeistert. Christof Flucher, vom 8.2 Ingenieurbüro Windenergie, und seit mehr als 25 Jahren in der Windbranche tätig, hatte ein wachsames Auge, um in jeder Situation die Sicherheit bei dieser Aktion gewährleisten zu können. „Selbst bin ich mehrmals die Woche auf Windrädern unterwegs und hänge zur Überprüfung oft Stunden neben Windradflügeln hundert Meter über dem Boden im Seil. Bei der Körperbeherrschung von Stefanie Millinger werde aber sogar ich neidisch“, erklärt Flucher mit einem Augenzwinkern.

„Für meine Auftritte bin ich immer auf der Suche nach außergewöhnlichen Orten“, berichtet Stefanie Millinger und ergänzt: „So ein Windrad ist wirklich beeindruckend. Sauberer Strom allein durch die Kraft des Windes.“

„Es freut mich, dass wir so eine beeindruckende Künstlerin für das „Tag des Windes“-Jubiläum gewinnen konnten“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft.

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