Buch mit größter Sprengkraft: „Das ewige Licht“ zum Thema Neutrinovoltaik

Foto: Günther Krause - Buch: Das ewige Licht

Dirk Kohl, Chef des Weltbuch-Verlages, präsentiert das jüngste Werk seines Hauses: „Das ewige Licht – Der Beginn eines neuen Zeitalters“ von Ex-Verkehrsminister Prof. Dr. Günther Krause. „Es ist das Buch mit der größten ökologischen, ökonomischen und sozialen Sprengkraft, das ich je verlegt habe“, so Kohl. Das Thema lautet: Neutrinovoltaik.Das Buch erscheint punktgenau in den Tagen, da Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) Versäumnisse der deutschen Bundesregierung im Klimaschutz einräumt, „enormen“ Nachholbedarf eingesteht und darauf dringt, „den Weg zur CO2-Neutralität unumkehrbar“ zu machen.

Für den Ehrgeiz des Ministers, der auch für Energie zuständig ist, ist das Buch von Prof. Günther Krause wertvolle Lektüre. Darin geht es um die Widersprüche zwischen Ökonomie und Ökologie, die den Planeten Erde an den Rand einer Katastrophe bringen – „wenn wir es nicht lernen, Energie in einer Form zur Verfügung zu stellen, die schrittweise den Überschuss von Schadstoffen zu reduzieren hilft.“ Krause: „Seit Millionen von Jahren fliegt uns die effektivste und umweltschonendste Alternative der Energiegewinnung, die kosmische Strahlung, gleichsam um die Ohren. Doch wir schöpfen dieses Potenzial bisher nicht einmal zu einem kleinen Teil aus.“

Das Buch mit dem zunächst mystisch anmutenden Titel vom „ewigen Licht“ greift auf, „was uns seit Hunderten Millionen Jahren umgibt“, erläutert der Autor. „Es wirft eine ganz neue Ansatzweise der Energieumwandlung auf. Denn bisher spielten die natürlichen, aber auch künstlichen unsichtbaren Strahlungen in den neueren Betrachtungen der Energiewirtschaft keine Rolle. Aber es ist gelungen, auf metallischen Oberflächen Stoffkombinationen zu entwickeln, die sogenannte Neutrinos als Teilchen der kosmischen Strahlung im Durchfliegen hindern.“ Das Ergebnis sind verstärkte Schwingungen von Atomen, die permanent Strom erzeugen können. Ist das der neue Weg, das ewige Licht immer leuchten zu lassen? Ist das der Beginn eines neuen Energie-Zeitalters?

„Wenn das so funktioniert – und da habe ich nun überhaupt keinen Zweifel mehr, da ich viele Details kenne -, ist das weltumspannend interessant“, findet der Verleger Dirk Kohl. Besonders in der aktuellen Situation, in der viele Menschen ihren Job verlören und deprimiert seien, gebe es großen Bedarf an einem so positiven Thema, das die Ängste nehme und günstigere Strompreise verspreche. „Ich bin gespannt, ob wir von den System-Experten und Kritikern freudig begrüßt werden“, so Dirk Kohl.

Diese Anspielung zielt auf Wissenschaftler ab, die die revolutionären Möglichkeiten der Neutrinotechnologie immer noch versuchen zu verleugnen, obwohl sich die Tatsachen im Versuchsaufbau zeigen und viele Universitäten weltweit das Thema aufgreifen. Vielleicht liegt es am Unverständnis, am Festhalten an mittlerweile überholten Erkenntnissen. Mit dem Buch von Professor Krause dürfte sich das nun ein für alle mal ändern.

Die Ignoranz hatte Tradition: Bis zum Physiknobelpreis 2015 hatte der Mainstream der Wissenschaftler behauptet, Neutrinos hätten keine Masse. Schon damals hatten es die wenigen Physiker, die von den Chancen der früher so genannten Raumenergietechnik (RET) überzeugt waren, äußerst schwer. Erst der Nobelpreis für einen japanischen und einen kanadischen Wissenschaftler belehrte die Skeptiker eines Besseren. Nun überfordert offenbar auch die Entwicklung der Neutrino-Forschung viele Skeptiker. Die Ignoranz des Mainstreams von Wissenschaft und Medien wiederholt sich: Es könne kein Material geben, das die Neutrinos, die ununterbrochen alles durchströmen, aufhalten könne. Dass die Neutrino Energy Group ein patentiertes Verfahren dazu hat, wird ignoriert.

In einem Interview mit einer deutschen Tageszeitung anlässlich der Bucherscheinung sagte Krause über die Skeptiker: „Vieles, das heute selbstverständlich ist, wurde früher belächelt, infrage gestellt, als irrwitzig abgetan. Das trifft jetzt auch auf das nichtsichtbare Strahlenspektrum zu. Im übrigen wollen wir die Neutrinos ja auch nicht einfangen.“

Dass es grundsätzlich erst mal wohl keine natürlichen Stoffe auf der Erde gebe, die geeignet wären, den Neutrinos als Hindernis zu dienen, sei nach heutigem Kenntnisstand zwar richtig, so Krause. „Aber die Nanotechnologie und die Ingenieurwissenschaften machen es möglich!“

Von den mindestens sechzig Milliarden Neutrinos, die pro Quadratzentimeter und Sekunde alles auf der Erde durchdringen, würden 60 bis 100 Millionen, also ein Promille, nicht ungehindert, also nur unter Abgabe von Bewegungsenergie, passieren können. Pro Quadratzentimeter und Sekunde seien demnach durchaus messbare Energiemengen vorhanden. Diese wurden experimentell aufgezeigt und – auch um den Kritikern zu trotzen – juristisch gesichert nachgewiesen.

Als Krause vom Weltbuch-Verlag gebeten worden war, ein Buch über die Nutzung der kosmischen Strahlung als Alternative zur gegenwärtigen Energiegewinnung zu verfassen, habe er sich „drei Monate lang fast Tag und Nacht auf das Abenteuer des Schreibens eingelassen“. Sein Buch richte sich „an alle, die ihren Kindern und Enkeln einen besseren Planeten übergeben wollen“. Deshalb habe er sich um populär-wissenschaftliche Darstellung bemüht.

Die Technologie werde nicht morgen schon vom Band laufen, auch sei das nicht die Aufgabe einzelner Personen oder Gesellschaften. „Aber die Erkenntnisse um die Neutrinovoltaik-Technologie haben die Sprengkraft, die Welt im neuen Zeitalter von fossilen Brennstoffen völlig unabhängig zu machen.“ Nicht nur die positiven Folgen für das Klima, sondern auch die Verhinderung kriegerischer Auseinandersetzungen, geopolitischer Konflikte um Rohstoffe und Wasser rechtfertigten den allergrößten Respekt vor den mutigen Visionären, die mit persönlichem Engagement und vielen Entbehrungen ihre Kreativität für die Verbesserung der Welt einbrächten. „Ich bin in höchstem Maße stolz, mit dem Weltbuch-Verlag dieses Buch herausgebracht zu haben“, so Dirk Kohl.

Prof. Dr. Günther Krause, 66, Informatiker und Bauingenieur, war CDU-Politiker, hatte 1990 mit Wolfgang Schäuble den deutsch-deutschen Einigungsvertrag unterzeichnet, war von 1991 bis 1993 deutscher Bundesverkehrsminister und widmet sich seit langem mit seinem Unternehmen BTI S.L. (Bio Technik Innovation mit Sitz in Alicante, Spanien) den Anwendungsmöglichkeiten der Neutrinovoltaik, einer Technologie für das neue Zeitalter.

Der Weltbuchverlag plant Übersetzungen von Krauses Buch auf Englisch und Russisch. Weitere Ausgaben sind möglich, Anfragen bereits liegen vor. Die Website des Verlages http://www.weltbuch.com präsentiert ferner Videos über das Themenfeld „Neutrino-Power“.

(Text von Anke Eberhard und Hartmut Seidel)

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